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<pre>Vor ein paar Monaten hat sich Hannover 96 noch in der oberen Tabellenhälfte und auf Schlagdistanz zu den Europapokal-Plätzen befunden — doch mittlerweile findet sich der Aufsteiger nur noch auf dem 1Tabellenplatz wieder.  <p> Wie schwach die Sturmreihen der beiden Tabellenletzten aufgestellt sind, zeigt auch folgende Bilanz: Sowohl Hamburg als auch Köln blieben in zehn von 18 Spielen gänzlich ohne Torerfolg. Beide Mannschaften zusammen halten bei 27 Treffern. Zum Vergleich: Der FC Bayern hat in 18 Spielen 40 Tore erzielt.  <p>  Kruse will dieses Thema jedoch nicht strapazieren. Er beschwichtigt: „Wir haben zwei sehr gute Gegner gehabt, gegen die man nicht so einfach Torchancen herausspielt. Die Tore kommen zwangsläufig in den nächsten Wochen.“ <p> Dies gilt umso mehr, weil sich die Mannschaft von Pal Dardai zuletzt sogar an absoluten Auswärts-Spezialisten mit Bravour abgearbeitet hat; so wurde den Kölner Geißböcken vor 14 Tagen die erste und bislang einzige Niederlage der gesamten Spielzeit eingeschenkt. <p>  Während die Schanzer vor ihrer gemeinhin als tückisch geltenden zweiten Bundesliga-Saison ins Ungewisse blicken, machen sich die Gastgeber zum großen Sprung bereit. Im Sommer wurden keine Kosten und Mühen gescheut, um die Genesung des Dinos weiter voranzutreiben.  </pre>


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<pre>Vor allem die Derby-Pleite gegen Wolfsburg hat zur Folge, dass das Team dem im Herbst gefeierten hervorragenden Saisonstart derzeit nicht ganz das Wasser reichen kann.  <p> Auf der anderen Seite wird das Kölner Publikum in dieser Spielzeit auch nicht gerade mit verwöhnt — nur drei Heimsiege gab es bislang, in den letzten fünf Heimspielen nur einen. Das Torverhältnis der letzten fünf Köln-Heimspiele: drei Tore geschossen, fünf Tore erhalten.  <p>  Aufgrund der momentanen Formkurve — Werder ist die drittbeste Mannschaft der letzten 10 Spieltage und sogar die zweitbeste der jüngsten fünf Liga-Spiele — ist derzeit schwer an einen massiven Leistungseinbruch zu glauben. <p> Durch den Kantersieg des BVB gegen Köln und der gleichzeitigen Niederlage des FCB bei Leverkusen strahlt Schwarz-Gelb mit einem Punkt Vorsprung vom Bundesliga-Thron. Zu viel des Guten für den Serienmeister, der diese Schlagzeilen mit einem brisanten Trainerwechsel in der Länderspielpause zu übertrumpfen wusste. Julian Nagelsmann war einmal, Thomas Tuchel gehört die Zukunft. <p>  für Begeisterung hatte dabei verständlicherweise vor allem das 3:2 gegen die Gladbacher Fohlen gesorgt — zumal der bis dato einzige Sieg des neuen Jahres entgegen den Gewohnheiten des Dinos auch noch einem Ligaspiel vor eigenem Publikum entsprang.  </pre> 


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<pre> Auch die Mainzer haben zuletzt einen Lauf gestartet und sind in der Tabelle stetig nach oben geklettert. Nach 16 Spieltagen liegen die Rheinhessen mit 24 Punkten auf Platz sieben, die zweitbeste Ausbeute zu diesem Zeitpunkt in der Vereinsgeschichte. Lediglich 2010/11 lag mehr auf dem Konto.  <p> Der zweite Tabellenplatz ist die Krönung einer bis dato starken Saison unter Urs Fischer. Der Schweizer will den Flow nun auch ins Auswärtsspiel von Union Berlin bei Hertha BSC mitnehmen, das Derby wird jedoch nichts an der aktuell klaren Antwort nach der Nummer 1 in Berlin verändern.  <p>  Nach drei Toren in den Schlussminuten, zwei davon in der Nachspielzeit, hieß es zwischen dem VfL und der „alten Dame“ 2:Hertha-Coach Pal Dardai: „Wir haben zwei Mal geführt. Das ist sehr schade.“ <p>  Die jüngsten Aktivitäten auf dem Transfermarkt machen zugleich deutlich, dass der Klub von der Spree auch weiterhin auf hungrige Perspektivspieler setzt; bis dato gelingt es der Hertha also, sich von den tabellarischen Gegebenheiten nicht den Kopf verdrehen zu lassen. <p>  „Es ist zunächst einmal völlig egal, wie viele Punkte wir haben. Es sind sechs Punkte Abstand auf Platz 16, und sechs Punkte können wir aufholen.“  </pre>


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<pre> Angesichts des Heimrechts für die meisten Topteams, ist auch die Favoritenrolle für jene Vereine bei den Sporwetten Quoten recht stark ausgeprägt.  <p> Selbst der bereits alle Erwartungen übertreffende vierte Platz muss jedoch noch nicht das Ende der Fahnenstange bedeuten; dank der seit Wochen schwächelnden Rasenballer kommt Hoffenheim so langsam aber sicher einem direkten Ticket für die Königsklasse auf die Spur.   <p> 2022/23 waren die Sachsen auswärts lange sehr schwach unterwegs, das soll nun nicht schon wieder losgehen. Leipzig und Union Berlin laufen sich seit ein paar Jahren regelmäßig über den Weg, bei jeweils sechs Siegen und einem Remis fällt die Nennung eines Favoriten eher schwer. <p>  Quoten Stand vom 30.10.2017, 16:58 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Video: Das Motto der Berliner: Die Pleite in Bremen abhaken und gegen Leipzig gewinnen. (Quelle: YouTube/Hertha BSC)  </pre>


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<pre> Dennoch ist es eine nicht ganz ungefährliche Situation für Stöger und seine Kölner Elf — auf den Relegationsplatz hat Köln derzeit „nur“ sieben Punkte Vorsprung. Es ist zwar noch ein recht komfortabler Polster, aber die Liga sollte man bei Köln noch nicht ganz außer Acht lassen.  <p> „Am Ende war es einfach ein perfekter Moment mit dem gesamten Team, den ich jetzt genießen kann. Ich habe in dem Moment nicht nachgedacht – es war ein Reflex“, so Haller nach seinem zweiten Tor in der Bundesliga.  <p>  Im Gegenzug kamen die Schwaben gegen die instabile Defensive der Rothosen immer wieder zu Chancen. <p>  Ein solcher Halt auf dem vielfach bewährten 16. Rang wäre wohl als ein ultimativer Hinweis zu verstehen, dass sich der Glaube an den Klassenerhalt nicht länger als eine fixe Idee erweist — der HSV könnte sich dann durchaus wieder als ein vollwertiges Mitglied der Bundesliga betrachten.  <p> Der Einstand von Bernd Hollerbach als neuer HSV-Trainer ist mit einem 1:1 bei RB Leipzig, immerhin Vize-Meister der Vorsaison, gelungen.  </pre>


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